Die Aufgabe, die wir dem (Steck)BIOS zugedacht haben, beschränkt sich darauf, die vorhandene Hardware zu initialisieren, auf eine eingelegte SD-Karte zu prüfen, und dann von dort das eigentliche “Betriebssystem” zu laden. Fast ein bisschen PC-like. Hier ist die Überlegung, im Stammverzeichnis eine bestimmte Datei zu finden und an eine bestimmte Adresse in den Speicher zu laden. Sollte dies fehlschlagen, kann man immer noch in einen Monitor oder unsere bekannte rs232-Uploadroutine springen.