Weird bug in SD card code

Frank van den Hoef, who is adapting the Steckschwein SPI & FAT32 code for his tiny65 machine made me aware of a classic mistake for a 6502 assembly coder to make. Namely in our sdcard driver, when waiting for the “proper” response from the card (which should have bit 7 cleared). The routine handling this looked like this: 1 sd_cmd_response_wait: 2 ldy #sd_cmd_response_retries 3 @l: dey 4 beq sd_block_cmd_timeout ; y already 0?
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Logikanalyse II [UPDATE]

Inzwischen sind die 74F00 eingetroffen und der 74HCT00 durch einen ebensolchen ersetzt. Das Oszilloskopbild sieht gleich deutlich besser aus: gelb: /WE, blau: A9 Der Schreibvorgang wird also jetzt zumindest abgeschlossen, bevor sich die Adresse auf dem Adressbus ändert. Das ist schonmal viel sauberer. Nur leider hat es das Problem nicht gelöst, das Steckschwein läuft mit den “richtigen” RAMs immer noch instabil, was sich insbesondere bei BASIC-Programmen bemerkbar macht: Wäre auch zu einfach gewesen.
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Logikanalyse

Auf dem VCFe 18.0 gab es Dank Nick Müller die Möglichkeit, das Steckschwein mal mit einem Logic Analyzer “für große Jungs” zu untersuchen. Unsere USB-Logic-Analyzer sind zwar für vieles gut, aber um komplett Adress- und Datenbus sowie einschlägiger Steuerleitungen abzuhorchen, fehlen einfach Kanäle, und selbst dann wären sie nicht schnell genug. Das Steckschwein am Logic Analyzer. im Hintergrund Nicks Finger. Die Gelegenheit, ein solches Höllengerät (genauer: ein HP 1652B) und mit Nick auch noch jemanden greifbar zu haben, der selbiges beherrscht, gibt uns die Chance, ein merkwürdiges Problem zu untersuchen, welches schon länger Rätsel aufgibt: Die aktuell verwendeten Hyundai-SRAMs sind mit einer Zugriffszeit von 100ns eigentlich viel zu langsam für 8MHz, zumal der 6502 ja nur die 2.
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Murphy III - Timing ist alles

In den Posts http://8bit-gefriemel.blogspot.de/2014/03/murphy.html und http://8bit-gefriemel.blogspot.de/2014/04/murphy-ii.html sind einige merkwürdige Phänomene und deren Lösungsversuche geschildert. Wie sich heute gezeigt hat, konnten wir gar nicht weiter daneben liegen. Alles Quatsch. Die Fehlersuche nach dem “K”-Problem. Stack und so. Alles super. Klar, das mit dem Initialisieren des Stackpointers war natürlich richtig und wichtig, und dass die uart_tx routine besser funktioniert wenn man auf Stack-Operationen verzichtet, hätte uns eigentlich eher stutzig machen sollen. Aber der Reihe nach.
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Murphy II

Flugs also ein ROM gebrannt mit der memtest-routine, in die nach der Reset-Routine eingesprungen wird. Gleiches Ergebnis. Beim ersten Auftreten des “K statt OK”-Fehlers ist erstmal die doch etwas windig anmutende Verdrahtung der Adressleitungen zwischen Prozessor, den RAM-Bausteinen und dem ROM mit “richtigen” Steckbrettstrippen statt Klingeldraht nachverdrahtet worden. Das war vermutlich etwas voreilig, schließlich hats vorher ja auch schon funktioniert. Schließlich stellt sich heraus, dass sich hier in der Tat ein paar Fehler eingeschlichen haben, die auch beim Durchklingeln der einzelnen Adressleitungen nicht aufgefallen sind: Kurzschlüsse.
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