The Steckschwein is a homebrew 8bit computer based on the 65c02 CPU.

The Idea
The project began with a simple idea: create an 8‑bit computer that feels like it came straight out of the home‑computer era, yet works comfortably in today’s world.
So instead of floppy disks, the system uses SD cards via SPI, blending classic design with modern convenience.
We started by using genuine period‑correct chips to stay as close as possible to the machines of that time. As those components have become harder to find, we’re gradually introducing modern replacements—always with the goal of preserving the original spirit.
The Name
The name “Steckschwein” comes from our breadboard beginnings—Steckbrett in German. With all those unruly wires, the prototypes behaved like little pigs, so the name stuck.
The Specs
| Component | Specification |
|---|
| CPU | 65c02-CPU @ 10MHz |
| Memory | 512k SRAM / 512k Flash EEPROM |
| Storage | SD-Card (SPI) |
| Serial (rs232) | UART 16550 |
| IO | VIA 65c22 (2 Atari Joystick Ports + SPI (bit banged)) |
| Video | V9958 |
| Sound | YM3812 (OPL2) |
| Keyboard | PS/2 via ATmega8 over SPI |
| RTC | Maxim DS1306 |
Further reading and more details on Steckschwein Hardware.
The Story so far
It all started with a NOP. We put a 65C02 CPU on a breadboard and hard‑wired its data bus to $EA — the 6502’s NOP instruction, meaning “no operation.” The address bus was connected to LEDs, and the CPU clock ran at about 1 kHz. The question was simple: would the LEDs show something that looked like binary counting?
The photo series below highlights several milestones from the past years. For more detailed information about our development steps and processes, please visit our Blog.
Nachdem uns nach einiger Zeit dann doch langweilig wurde, den Prozessor beim NOPs ausführen zu beobachten musste der nächste Kick her: Es soll Code ausführen! Also ein wenig Code geschrieben (dieser ist leider nicht überliefert, enthielt lediglich einige NOPs und JMPs, gerade genug also, um uns in blanke Verzückung zu versetzen), auf ein 27128 EPROM gebrannt und an Adress- und Datenbus angeschlossen. /OE und /CS des EPROM wurden einfach auf Masse gelegt. Adressleitungen A0-A12 des EPROM wurden mit dem Adressbus des Prozessors verbunden, die verbliebenen Adressleitungen des Prozessors blieben frei. Also haben wir nun 8k ROM, die sich innerhalb der 64k Adressraum des 65c02 8 mal wiederholen.
Die Euphorie ob des Ausgangs des letzten Versuchs nutzend wird jetzt weitergebaut. Immerhin sind wir so nah an einem richtigen Computer. Was fehlt, ist RAM. Leider nichts im Haus.
Eine temporäre Organspende aus einem C64-Easyflash-Cartridge (Cooles Teil: http://skoe.de/easyflash/doku.php?id=start) verschafft uns ein 6264 SRAM. Dieses verdrahten wir analog zum EPROM, allerdings brauche es hier noch einen Hauch von Gatterlogik, um das EEPROM ans obere Ende des Adressraums zu mappen, während das SRAM in den unteren 8k lebt.
Wenn man 20 Jahre lang den Jugendtraum mit sich rumträgt, einen 8bit-Rechner selber zu bauen, dann hat man 20 Jahre Zeit, einzurosten. Langsames Rantasten an das große Ziel ist angesagt.
In diesem Fall soll unser 65c02 erstmal nur NOPs ausführen und wir wollen zuschauen, was auf dem Adressbus passiert. Der Datenbus ist hart verdrahtet auf NOP ($EA, 11101010) . Als Reset-Schaltung kommt eine auf Basis des allseits beliebten NE555 zum Einsatz. Die gleiche Schaltung verrichtet auch im legendären Commodore PET ihren Dienst, also eine Chance, eine kleine Hommage mit einzubauen: